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Ein Beruf, der zur Persönlichkeit passt, ist Lebensgrundlage


„Ein guter Beruf, der zur Persönlichkeit passt, der an den Stärken und Talenten ausgerichtet ist, ist Lebendgrundlage“, umriss Schulleiterin Katharina Hirt in ihrer Eröffnungsrede die Zielsetzung des Berufsinformationstages an der Eschachschule. Diese schulische Ausbildungsmesse, die dieses Jahr bereits zum 20. Mal stattfand, trage dazu bei, dass Schüler und Schülerinnen in die Lage versetzt werden, den für sie richtigen Beruf zu wählen. Einig war sich die Schulleiterin  mit den Vertretern der IHK (Martina Furtwängler),der HWK (Frau Bergmann),  der Agentur für Arbeit (Frau Friedel und Herr Müller) darin, dass eine gute Berufswahl auch wichtig sei für die wirtschaftliche Zukunft der Region und die Fachkräftegewinnung in Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Verwaltung. Auch in den Grußworten von Bürgermeister Peter Schumacher und Carmen Roth, Geschäftsführerin der Firma Ria Polymers, des neusten Bildungspartners der Eschachschule klang an, dass eine fundierte Berufswahl für alle von Nutzen sei, sowohl für die Betriebe, als auch für die Region und nicht zuletzt natürlich auch für die Auszubildenden.
Dafür hatten sich die beteiligten Betriebe und Einrichtungen kräftig „ins Zeug gelegt“. In aufwändigen Infoständen zeigten 46 Aussteller aus der ganzen Region, welche Vielfalt an attraktiven und abwechslungsreichen Ausbildungsplätzen sie anzubieten haben. Im Gespräch mit Ausbildern und vor allem Auszubildenden konnte sich eine Rekordzahl von Eschachschülern - meist in Begleitung ihrer Eltern -  informieren und erste persönliche Kontakte zum eventuellen zukünftigen Lehrbetrieb knüpfen. Organisator Markus Holl war es gelungen, eine solche Vielfalt an Betrieben zur Mitarbeit zu gewinnen, dass in den Gebäuden der Schule und in der Turn-und Festhalle wirklich das ganze Spektrum beruflicher Möglichkeiten erkundet werden konnte: Vom Handwerksbetrieb über die mittelständischen metall- und kunststoffverarbeitenden Industrieunternehmen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Krankenkassen oder der Polizei, vom kleinen Dienstleistungsbetrieb bis zur Gastronomie.
 
Bilder:            Zum Zuhören und Fragen, aber auch zum selber Machen und Ausprobieren bot
der Berufsinformationstag Schülern und Eltern reichlich Gelegenheit