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Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Eschachschule


Über ein „überlanges Geschäftsjahr“ berichtete der Vorsitzende Edgar Eckwert  bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Eschachschule, die coronabedingt erst ein halbes Jahr später stattfinden konnte als ursprünglich geplant. Trotzdem war es alles andere als eine überlange Versammlung, nach einer knappen halben Stunde war alles schon wieder vorbei. Das lag in erster Linie daran, dass viele der gewohnten Aktivitäten des Vereins in Zeiten der Pandemie nicht durchgeführt werden konnten. Oder mit den Worten von Schulleiterin Katharina Hirt: „Die Schülerinnen und Schüler mussten auf vieles verzichten.“
Dies schlug sich auch im Bericht der Kassiererin Ute Pawel nieder. Ausgezahlte Fördermittel bezogen sich zum größten Teil auf das Berichtsjahr 2019, für 2020 war mehr als einmal die Rede von zurückgeflossenen Geldern, weil eine bereits geförderte Veranstaltung nicht stattfinden konnte. Trotz alledem konnte Ute Pawel von einer erstaunlich hohen Zahl von Projekten berichten, die auch unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen unterstützt werden konnten. Gefördert wurden so unterschiedliche Ding wie die Kennenlerntage der Fünftklässler, Schüleraustausche, Probentage von Schulorchester und Chor ebenso wie Autorenlesungen, Theaterbesuche, Studienfahrten, Zuschüsse für bedürftige Familien, Ganztagesbetreuung, Kunstschulwerkstatt, Skischullandheim und Lerntagebücher.
„Die Unterstützung durch den Förderverein ist eine hervorragende Ergänzung der Bemühungen der Gemeinde als Schulträger“, stellte Bürgermeister Peter Schumacher fest. Er bedankte sich bei den Mitgliedern der Vorstandschaft dafür und schlug der Versammlung ihre Entlastung vor, die einstimmig erfolgte. Die turnusmäßigen Wahlen führte zu einer Bestätigung der bisherigen Amtsinhaber: Bernhard Pfundstein wurde als zweiter Vorsitzender ebenso wiedergewählt wie Ute Pawel als Kassiererin; Karin Haas, Katharina Hirt und Ankica Maltar als Beisitzer sowie Norbert Lupfer und Michael Fleig als Kassenprüfer.
 
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„Ein Bild mit Symbolcharakter für das Corona-Jahr 2020: Der verwaiste Schulhof der Eschachschule“