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Olympische Erfolge in den verschiedensten Disziplinen


Gleich sieben Mannschaften der Eschachschule können in den verschiedensten Disziplinen des Schulsport-Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ teils herausragende Erfolge vermelden.
Erstmals in der Geschichte der Eschachschule nahmen zwei Teams an den Ski-Wettbewerben in der Disziplin Riesenslalom teil. Bei ihrer Premiere am Feldberg konnten Luis Bea, Jannis Miseria, Marius Michalski, Jule Fichter, Felix Müller und Dorina Roth einen 15. Platz im RP Finale erreichen. Die betreuenden Lehrer Christian Holzer und Christian Schondelmaier freuten sich darüber ungemein, ebenso wie über den 16. Platz der zweiten Mannschaft mit Felice Otto, Louisa Schremml, Jannis Roth, Finn Flaig, Dinah Bahnholzer und Max Gleixner.
Mit drei Mannschaften war die Eschachschule beim Kreisfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ im Handball vertreten. Die Jungs der Wettkampfklasse 3 (E. Trunte, S. Wolf, J. Straub S. Lurk, M. Mauch und M. Michalski) mussten dabei gegen ihre besser eingespielten Gegner „Lehrgeld bezahlen“ und konnten mit dem erreichten dritten Platz leider die nächste Ebene des Wettbewerbs nicht erreichen. Nicht viel besser erging es den Jungs der Jahrgänge 2006 und jünger (F. Thoma, N. Günther, E. Etter, J. Broghammer, L. Haak, M. Weber und S. Hezel), von denen viele im Rahmen des Turniers zum ersten Mal mit „richtigem“ Handball in Kontakt kamen, wie es Betreuungslehrer Andreas Kalström ausdrückte. Am Turniertag konnten sie zwar auch gegen die Turnierfavoriten respektable Ergebnisse erzielen, trotzdem war auch für sie in Spaichingen das Turnier zu Ende. Obwohl das Team der Mädchen  (J. Heidepriem, T. Kull, O. Koschitza, F. Müller, L. Birk, K. Kotulla, F. Lemperle, M. Litla und P. Neder) in dieser Altersklasse das jüngste war und sie gegen teils deutlich größere Spielerinnen antreten mussten, schlugen sich die Mädchen der Wettkampfklasse 4 wacker und konnten teilweise sehenswerte Treffer erzielen. Das vorletzte Spiel konnte sogar recht deutlich für die Eschachschule entschieden werden. Dennoch waren einige Spielerinnen kurzzeitig enttäuscht, dass sie die Qualifikation für die nächste Runde nicht geschafft haben.
Weiterhin auf Erfolgskurs sind die Turn-Teams der Eschachschule. Beide Mannschaften konnten sich für das RP-Finale 19. und 20. Februar in Spaichingen qualifizieren. Im Bezirksfinale zeigten die Mädels um Betreuungslehrer Markus Holl einen soliden Wettkampf und konnten sich gegen starke Gegnerinnen aus dem Kreis Tuttlingen und dem Schwarzwald-Baar-Kreis durchsetzen. Leonie Bogatzki, Hanna Holl, Lea Krizmann, Sina Scholl und Elisa Bantle zeigten von Beginn an hervorragende Leistungen, lagen nach dem ersten Gerät auf dem 2. Platz und konnten diese Platzierung über den gesamten Wettkampf halten.  Die Jungs der Eschachschule standen ihren Schulkameradinnen in nichts nach. Felix Müller, Noah Mauch, Janne Schumacher, Bennet Schremel und Simon Hezel erreichten beim Kreisfinale einen Start – Ziel –Sieg. Sie gingen bereits am ersten Gerät in Führung und gaben diese Position bis zum Ende des Wettkampfes nicht mehr auf.
 
 
Bild Collage                       Sowohl im Turnen und im Handball, als auch im Riesenslalom zeigten die Jungs und Mädchen der Eschachschule ihr Können