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Betriebe präsentieren breites Angebot der Ausbildungsmöglichkeiten


Mit nicht weniger als 48 Betrieben und Einrichtungen konnte Schulleiterin Katharina Hirt in ihrer Begrüßung zum alljährlichen Berufsinformationstag der Eschachschule eine neue Rekordbeteiligung vermerken. Bereits zum 19. Mal veranstaltet die Schule  ihre eigene „Ausbildungsmesse“, und immer mehr Unternehmen und Institutionen aus der näheren und weiteren Umgebung nutzen diese Möglichkeit, ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. Dadurch machten Sie die Berufs- und Ausbildungswelt für Schüler „erlebbar“, stellte Bürgermeister Peter Schumacher in seinem Grußwort fest und dankte den Ausstellern für ihr Engagement „zum Wohle unserer Schüler“. „Anders als am Bildschirm eines PC, wo sie nur ein Abbild der Wirklichkeit zu sehen bekommen, haben die Schülerinnen und Schüler hier die Möglichkeit, mit wirklichen Menschen zu sprechen, berufliche Wirklichkeit zu erfahren und Informationen aus erster Hand zu erhalten“, bekräftigte auch  Erika Faust von der Agentur für Arbeit diesen Gedanken der unmittelbaren Begegnung.
Von der „Vielzahl an attraktiven und abwechslungsreichen  Ausbildungsplätzen“, (Kreishandwerksmeister Andreas Frank) welche die Betriebe der Region zu bieten haben, konnten sich die zahlreich erschienenen Schüler beim Messerundgang ein Bild machen. Meist in Begleitung ihrer Eltern, „die in der Berufswahl ihrer Kinder eine enorm wichtige Rolle spielen“, (Martina Furtwängler von der IHK) nutzen die Schüler die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit ihren zukünftigen  Ausbildungsbetrieben. Organisator Markus Holl war es gelungen, eine solche Vielfalt an Betrieben zur Mitarbeit zu gewinnen, dass in den Gebäuden der Schule und in der Turn-und Festhalle wirklich das ganze Spektrum beruflicher Möglichkeiten erkundet werden konnte. Vom Handwerksbetrieb über die mittelständischen metall- und kunststoffverarbeitenden Industrieunternehmen der Raumschaft bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Krankenkassen oder der Polizei, vom kleinen Dienstleistungsbetrieb bis zur Gastronomie hatten die Unternehmen ihre aufwändigen Info-Stände aufgebaut und boten Gelegenheit zu intensivem Austausch.
Manch ein Schüler verließ den Berufsinformationstag mit einer konkreten Terminvereinbarung für ein Praktikum oder doch zumindest einem Gesprächstermin, um ein solches Praktikum in die Wege zu leiten. Die Bereitschaft der Unternehmen, viel Geld, Zeit und Engagement in die Ausbildung der Schulabgänger zu investieren, hat offensichtlich nicht nachgelassen, sondern scheint sogar noch größer geworden zu sein.
 
Bild 1 und 4    Gerne wurden die Möglichkeiten zu  intensiven Gesprächen zwischen Schülern, Eltern und den zukünftigen Ausbildungsbetrieben genutzt.
Bild 2 und 3    Nicht nur theoretisch, sondern auch durch praktisches Handeln konnten sich die Schüler mit den verschiedensten Berufen vertraut machen.